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| Gleisdorfer Energieatlas |
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| Die Gleisdorfer Energie Situation und künftige Potentiale mit allen Daten dargestellt in Katasterplänen ... |
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| Stärkung der steirischen Energiepartnerschaft
Feistritzwerke-STEWEAG GmbH und Steweag-Steg GmbH - Unternehmen der Energie Steiermark - stärken ihre langjährige Zusammenarbeit!
Ab dem 1. Juli 2011 konzentriert sich Feistritzwerke-STEWEAG GmbH ausschließlich auf die Kernkompetenz "Netzbetrieb" und die Steweag-Steg GmbH, ein Unternehmen der Energie Steiermark, übernimmt mit selben Datum den Stromvertrieb.
Kunden und Partner der Steweag-Steg GmbH und der Feistritzwerke STEWEAG GmbH profitieren künftig von diesem zukunftsorientierten Schritt!
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11.05.2012 | Energieatlas Version II mit vielen Neuheiten! |
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Der Energieatlas „Version II“ wird auf dieser Homepage Anfang Juni 2012 online gehen und dabei viele „Weltneuheiten“ aufweisen. Er wird bedienungsfreundlicher, übersichtlicher, aber vor allem informativer und nutzvoller sein, weil es gibt interaktive Elemente mit denen unter anderen die Nutzung der Sonne für Sonnenkollektoren oder Photovoltaik oder der Umstieg auf Biomasse berechnet werden kann oder Energiesparpotentiale bei Strom, Wärme, Warmwasser, Beleuchtung ermittelt werden können.
Eine besondere „Weltneuheit“ ist aber die online ......... |
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30.04.2012 | Automatisiertes Wasserverlustmanagement - schützt Ressourcen und spart Geld! |
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Die Stadtwerke Gleisdorf haben nun ihr Wasserlustmanagement automatisiert. Dabei werden die Daten der dezentralen Geräuschdatenlogger, die im Gleisdorfer Wasserleitungsnetz eingebaut sind und die Wasserleitungen auf Leck permanent überwachen, automatisch bei einem Fehler ausgelesen und so werden Fehler frühzeitig erkannt und unnütze Wasserverluste werden vermieden.
Im Jahr 2004 bauten die Stadtwerke Gleisdorf die ersten Geräuschdatenlogger ...... |
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09.02.2012 | Stille Wächter - hören alles! |
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Die stillen Wächter im Gleisdorfer Wasserleitungsnetz, die Geräuschdatenlogger, nehmen wirklich alles wahr. So war es möglich wiederum ein kleines "unterirdisches" Leck an der Gleisdorfer Wasserleitung in der Franz Josefstraße frühzeitig, lange bevor es oberirdisch zu Tage tritt, zu erkennen. Bliebe das Leck ein Jahr lang unbemerkt, so würden in einem Jahr (8.760 Stunden) ca 110.000 m³ ungenützt im Erdreich versickern. Dabei ginge das wertvolle Gut Wasser nutzlos verloren und diese Wasserverluste würden zusätzlich auch noch hohe Kosten verursachen, die von den Wasserkunden getragen werden müßten. Hinzu kommt noch, dass ....... |
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05.02.2012 | Der Gleisdorfer Energieweg wächst - Baubeginn für größtes Biomasseheizwerk! |
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Gleisdorf kommt seinem Klimaschutzziel wiederum einen Schritt näher! Warum? Weil der Bau des größte Gleisdorfer Biomasseheizwerkes, welches auf dem Betriebsgelände der Feistritzwerke-STEWEAG steht, nun begonnen hat. Dieses Heizwerk mit einer Wärmeleistung von 1.600 Kilowatt (entspricht der Wärmeleistung von 160 Einfamilienhäusern) wird von den Stadtwerken Gleisdorf errichtet, ist das größte...... |
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