ca 300 Kilometer Mittelspanungsleitungen, 400 Kilometer Niederspanungsleitungen und 300 Transformatorstationen ausgefallen. Von Sonntag 4:00 Uhr in der Früh bis Dienstag spät abends waren die Feistritzwerke-STEWEAG MitarbeiterInnen vor Ort – mitten im Geschehen der Katastrophe - aber auch in der zentralen Netzwarte und im Kundencenter im Dauereinsatz. Ca 2.100 Stunden wurden in diesen 3 Tagen nur für die Störungsbehebung aufgewendet, fast das gesamte Personal war an diesen 3 Tagen mit dem Katastropheneinsatz „PAULA“ beschäftigt.
Nachdem nun die Stromversorgung und die Stromleitungen wieder hergestellt sind, wenn auch teilweise nur provisorisch, geht es nun um die ordnungsgemäße Reparatur der beschädigten 10 Kilometer Mittelspannungsleitungen und der 70 Kilometer Niederspanungsleitungen. Die Reparaturen werden ungefähr 4 Wochen dauern, dann sollten alle Stromleitungen, Transformatorstationen und die Kraftwerksgebäude, die ebenfalls beschädigt wurden, wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand sein!
Dieser gewaltige Umfang an beschädigten Stromanlagen und Gebäuden hat einen Schaden in der Höhe von ca 1.700.000,-- Euro verursacht!
Wie schon gesagt: In der Unternehmensgeschichte hat es noch nie eine Störung solchen Ausmaßes mit einer so großen Schadenssumme gegeben!