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in Zusammenarbeit mit den 17 Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf, dass durch die Umsetzung verschiedenster Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Energieträger eine signifikante Verringerung des Bedarfs an fossilen Energieträgern bewirkt werden kann. Binnen 4 Jahren ist der Ausstoß an Treibhausgasen durch hochwertige Gebäudemodernisierungen, der Installation von Solar- und Photovoltaikanlagen, der Biomassenutzung von Pellets bis zu Pflanzenöl um fast 20% gesunken. Darüber hinaus ist die Erprobung neuer Technologien ein wesentlicher Inhalt des Projektes und so ist von der Passivhaussanierung eines Pensionistenheimes, einer Plusenergiehaussiedlung, den ersten kommunalen Abwasser-Wärmepumpenanlagen in Österreich, der ersten Biogas-Klein-KWK, Pellets-Stirling-Motor, Pellets-Mikro-KWK alles in der Energieregion Weiz-Gleisdorf zu finden
Insgesamt konnten in den letzten 4 Jahren folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
- 15.000 m² Wohn- und Büroflächen modernisiert auf Energiestandard „Neubau“ (unter 60 kWh/m².a)
- 29 Einfamilienhäuser und 10 Mehrfamilienhäuser mit zusammen 9.300 m² Nutzfläche mit Energiebedarf 30% unter nationalem Standard (unter 45 kWh/ m².a) neu errichtet.
- 124 Solaranlagen mit insgesamt 3.500 m² (2.500 kWth) solare Kombianlagen für Warmwasser und Heizung
- 110 kWp PV-Anlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern
- 114 Pelletsanlagen mit gesamt 1.800 kWth bei gleichzeitiger Sanierung der Wohngebäude (unter 100 kWh/m².a)
- Erweiterung des Biomasse-Fernwärmenetzes der Stadt Weiz (zusätzlich 2.500 kWth)
- 21 Biomasse-Mikronetze mit insgesamt 2.800 kWth Kesselleistung
- Sanierung der Straßenbeleuchtung in 8 Gemeinden
- Errichtung von 2 Pflanzenöltankstellen und Umrüstung von 8 PKW´s
Die Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf haben Förderungen in der Höhe von ca. 400.000 EUR ausbezahlt. Seitens der Europäischen Kommission ist ein Zuschuss von EUR 1,000.000,- zugesagt und ausbezahlt worden und damit wurden Zusatzinvestitionen von ca. EUR 12,000.000,- ausgelöst.
Die Einsparung wird auf etwa 30.000 MWh kommen, die CO2-Reduktion ca. 20% betragen.
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