Mit Hilfe einer neuen Technologie, die auf Basis der Schallmessung funktioniert, ist es möglich Leckstellen im Wasserleitungsnetz frühzeitig zu erkennen. Nach einem mehrmonatigen Probebetrieb schufen die Stadtwerke Gleisdorf diese Geräte an und konnten damit innerhalb eines kurzen Zeitraumes 8 Störstellen vorzeitig erkennen.
So wurden einige der unangenehmen Störungen bereits vorbeugend verhindert und was nicht minder von Bedeutung ist – es wurden die Wasserverluste im Leitungsnetz beträchtlich reduziert. Der Verlust von Wasser, das in den Rohren durch winzige Löcher austritt, wurde stark gemindert und dadurch wird auch ein wichtiger Beitrag für die Ressourcenschonung geleistet.
Dieses „Lecküberwachungssystem“ ist flexibel und überwacht permanent zirka 1/5 des gesamten Rohrleitungsnetzes. In einem vorgegeben Rhythmus wird dieses System dann in die nächste Überwachungszone installiert, sodass nach 5 Rhythmen das ganze Netz kontrolliert ist.
Vor so genannten „Gewaltbrüchen“, dass sind Rohrbrüche, welche durch permanente Krafteinwirkung von außen auf die Rohre auftreten, ist man jedoch nicht verschont. Diese treten ohne Vorankündigung auf. Jedoch die „schleichenden“ Rohrbrüche hat man mit diesem System im Griff.









