Kraftwerk Stubenberg als auch beim Kraftwerk in St. Johann/Herberstein wurden jeweils die Wehranlagen schwer beschädigt. Besonders arg erwischt hat es die Streichwehr beim Kraftwerk in St. Johann/Herberstein. Ein Drittel der Wehranlage wurde von den Wassermassen weggerissen, sodass natürlich der Kraftwerksbetrieb eingestellt werden mußte.
Es gab aber nicht nur Schäden bei den Wasserkraftwerken, sondern auch Stromleitungen wurden "Opfer" der starken Regenfälle. In Wetzawinkel rutschte ein Hang über den eine 20.000 Volt verläuft. Aus Sicherheitsgründen wurde die Leitung abgeschaltet und gesichert.