Treibstoffen auf erneuerbare Energie und die Vermeidung von gefahrenen Kilometern. Erreicht wird das unter anderem mit einem eigenen „Stadtfuhrpark“ zu dem Elektroautos, Hybridautos (verbrauchsarme, Treibstoff sparende Fahrzeuge), Pflanzenöl betriebene Kraftfahrzeugen und weitere Elektrofahrzeuge wie Roller, Fahrräder und „Arrows“ (vierrädrige Roller) gehören.
Um gänzlich ohne fossilen Treibstoff auszukommen werden die Fahrzeuge des gesamten Fuhrparks auf Pflanzenöl Betrieb umgestellt, sodass im Feistritzwerke-STEWEAG Betriebsverkehr dann nur noch erneuerbare Energie im Einsatz ist!
Weiters wurden die MitarbeiterInnen animiert Fahrgemeinschaften zu bilden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu fahren. Durch die verstärkte Nutzung von Fahrrädern anstelle von Pkw`s wird eine zusätzliche Reduzierung der Schadstoffe erreicht.
Besonderes Augenmerk wird aber auf die Vermeidung der gefahrenen Kilometer gelegt. Mit einem Flottenmanagement, das in jedem Fahrzeug eingebaut ist und mit GPS und einem graphischen Informationssystem verknüpft ist, werden die Dienstautos verbrauchsoptimiert und entfernungsoptimiert gesteuert. Zusätzlich wurden die Arbeitsprozesse mobilitätsorientiert durchleuchtet und die Einsätze der MitarbeiterInnen erfolgen nicht mehr funktionsorientiert, sondern standortorientiert.Ein weiterer Maßnahmenbereich beinhaltet die Lieferanten mit denen über einen größt möglichen schadstoffminimierten Transport der Materialien gesprochen wird.
Aber auch die Kunden werden eingeladen für Firmenbesuche öffentlichen Verkehrsmitteln zu benutzen und sie können sich gleich auf der Feistritzwerke-STEWEAG Homepage die Fahrpläne von Bahn und Bus anschauen. Das Unternehmensitz liegt ja nur fünf Minuten von den jeweiligen Bahnhöfen entfernt.
Zehn Prozent der gefahrenen Kilometer, der Treibstoffkosten und Schadstoffe sowohl bei Firmenfahrten als auch bei den Fahrten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu den Arbeitsstätten konnten bereits eingespart werden. Langfristig sollen es 25 Prozent werden, lobt VCÖ-Geschäftsführer Dr. Willi Nowak das ausgezeichnete Projekt.









