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21.02.2007
Wasserleitungsrohr Verlegung  

In Kürze werden in Gleisdorf wieder Wasserleitungsrohre zur Erhöhung der Versorgungssicherheit verlegt.

 
Stadtwerke Gleisdorf – Investitionen für eine gesicherte Wasserversorgung!
Gleisdorf beim größten oststeirischen Wasserprojekt dabei! Der Wasserbedarf in Gleisdorf ist in den letzten Jahren stetig gestiegen und der sich immer stärker auswirkende Klimawandel bringt immer mehr Trockenperioden. Dieser problematischen Entwicklung steuern die Verantwortlichen der Stadtwerke, Geschäftsführer Dir. Ing. Walter Schiefer und der Wasserwerksleiter Ing. Karl Hierzer schon seit längere Zeit erfolgreich entgegen. Denn nur mit einem vorausschauenden Denken und Handeln wird auch in Zukunft Gleisdorf eine gesicherte Wasserversorgung haben. Das sind auch die Gründe, warum die Stadtwerke Gleisdorf bereits in den letzten Jahren.......

viel investiert haben und auch zukünftig große Investitionen tätigen.

Bereits erfolgreich abgeschlossen sind die Projekte mit den Wassertransportleitungen von Gleisdorf nach St. Margareten und durch den Plabutschtunnel, an denen sich die Stadtwerke beteiligt haben und dadurch Wasser zusätzlich aus dem Süden beziehen können.

Derzeit wird gerade das größte oststeirische Wasserprojekt, die „Transportwasserleitung Oststeiermark“ umgesetzt. Dabei handelt es sich um eine 54 Kilometer lange Wassertransportleitung, die von Graz/Feldkirchen über Gleisdorf  nach Hartberg führt. Wir haben uns daran beteiligt und somit die Bezugmöglichkeit eines Wasserkontingents gesichert. Mit dem Bau dieser zukünftigen lebensnotwendigen Wasserleitung wird Ende 2007 begonnen. Anfang 2009 wird das Projekt fertig gestellt sein und dann kann Gleisdorf neben seinen vier Tiefenbrunnen, dem Quellwasser aus den Weizer Bergen und Wasser aus dem Süden auch Wasser aus dem Hochschwabgebiet zusätzlich beziehen.

Gleisdorf ist ab diesem Zeitpunkt auch der „ oststeirische Wasserknotenmittelpunkt“ in dem sich Wassertransportleitungen aus allen vier Himmelsrichtungen kreuzen.

Eine weitere wichtige Maßnahme für eine gesicherte Gleisdorfer Wasserversorgung ist die derzeitige Sanierung der beiden alten Wasserkammern beim Hochbehälter (2 x 350.000 Liter) am Jungberg. Gemeinsam mit den neuen Wasserkammern (2 x 1.000.000 Liter) steht dann wieder eine große Wassermenge als Sicherheitsreserve zur Verfügung. Auf Grund der steigenden Wassermengen ist es notwendig neben der bestehenden Wasserleitung vom Hochbehälter über den Sandriegelweg auch eine zweite Wasserleitung in das Stadtgebiet zu bauen. Diese zweite „Lebensader“ wird vom Hochbehälter durch den angrenzenden Wald in die Feldgasse geführt. Die Bauarbeiten werden noch im Frühjahr 2007 begonnen und ca 4 Monate in Anspruch nehmen.

Die hier genannten Projekte sind die größten in der Geschichte des Wasserwerkes und diese Investitionen bringen enorme finanzielle Belastungen für das Unternehmen. Den Verantwortlichen der Stadtwerke ist es aber gelungen die Effizienz zu steigern, innerbetrieblich die Kosten zu senken, sodass es für die BürgerInnen dadurch keine Gebührenerhöhung geben wird.

Mit diesen bereits getätigten und nun laufenden Investitionen setzen wir die erforderlichen Maßnahmen für eine langfristig sichere Wasserversorgung in Gleisdorf! Davon sind Geschäftsführer Dir. Ing. Walter Schiefer und Wasserwerksleiter Ing. Karl Hierzer überzeugt!

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